Ein Luusbueb geht auf Reisen ...


... kuschelt mit Papa ....


... himmelt Mama an, die wiederum etwas anderes anhimmelt ...


... und geniesst sein Deluxe-Bett.


Von Jetlag keine Spur. Flurin auf der Dachtereasse unseres Hotels im Zentrum von Mexiko Stadt mit Blick auf die Kathedrale.


Ein erster kurzer Rundgang musste schon sein bevor wir die Weiterreise antraten.


Flurins erste Bekanntschaft mit mexikanischen Frauen im Bus nach Tlaxcala.


Flurin erkundet Mexiko vorerst noch krabbelnd.


Cacaxtla ...


... und Xochitecatl waren ein guter Einstieg um sich an die Temperaturen, die Hoehe, den oeffentlichen Nahverkehr und die alten Kulturen zu gewoehnen.


Flurin blickt stolz auf den Fotografen, der wiederum stolz auf den zu Fuss absolvierten Weg von Cacaxtla zurueckblickt (stolz wegen der drueckend heissen Temperatur).


So macht wandern Spass.


Gemuetlich war es in Tlaxcala.


Und schoen bunt.


Und erst noch mit Pool.


Wenn zwei sich um ein Kaffee-Glacee streiten.


Hat einer zumindest viel Spass und ...


... Mama zum Quetschen gerne.


Tagesausflug nach Puebla am Cinco de Mayo, dem (?) Nationalfeiertag in Mexiko.


Es ist schon spannend ...


dem bunten Treiben zuzusehen.


Tobias auf Besichtigungstour verschiedener Spitaeler in Tlaxcala.


Ganz schoen heiss, auf der Rueckfahrt nach Mexio-Stadt.


Auch in Mexiko Stadt besucht Tobias mehrere Spitaeler und absolviert anschliessend zusammen mit Priska noch einen Workshop.


Barbara und Priska in der Naehe der Kathedrale.


Waehrend Tobias arbeitet macht sich Barbara zu einem Tagesausflug in den Norden von Mexiko-Stadt auf.


Zuerst steht die Jungfrau von Guadalupe auf dem Programm.


Danach Teotihuacan.


Mit Murales ...


und vielen Pyramiden: hier die Sonnenpyramide.


Die Aussicht von der Sonnenpyramide hat Flurin voll verschlafen.


Im Hintergrund die Mondpyramide.


Die Strasse der Toten kommt moerderisch heiss daher.


Und noch einmal die Mondpyramide aus der Naehe.


...


Waehrend einer Workshop-Pause vor dem Spital.


Eine bunte Impression von der Lobby unseres Hotels.


Weiter ging es von Mexiko-Stadt zu Freunden in der Naehe von Toluca. Barbara hier mit Dorota und viel IT-Gadgets in der Kueche.


Ein sonntagliches Glace: Friedrich, Luca und Dorota.


Intensive Farbkontraste im Blue House, in dem einst Frida Kahlo und Diego Rivera arbeiteten und lebten.


...


Flurin kurz von seinen ersten Schritten ...


... hier nochmals mit Hilfe und danach dann ohne :-)


Luca geniesst Papa Friedrich und der den Sonntag Nachmittag.


Gesaettigt.


Daheim bei Friedrich und Dorota.


Auf Souvenirtour, da faellt die Auswahl schwer.


Weiter geht es von Toluca nach Merida auf der Yucatan-Halbinsel, vorbei an einigen Vulkankegeln.


Flurin geniesst wieder einmal das Fliegen.


Abends laesst es sich bestens aushalten, sei es in einem schoenen Innenhof (von denen es in Merida allerdings nicht sonderlich viele gab) ...


oder einem lauschigen Plaetzchen.


Im Vergleich zu Mexiko-Stadt kommt Merida richtig uebersichtlich daher.


Selbst der Zoo ist noch zu Fuss zu erreichen.


Tiger, Affen, Flamingos, sie alle haben Flurin schwer beeindruckt.


Endlich wieder kuehles Nass. Ohne das waeren die 42°C nicht auszuhalten gewesen.


So schlaeft es sich bestens.


Abends erwacht das Leben wieder.


Flurin spielt mit, oder darf man mit Kunst nicht spielen?


Begruessung in Kabah, unserer ersten Maya Ruine.


Ein Blick auf die Ruinen. (Aus dem Baum im Vordergrund fiel uebrigens das Tier vom vorherigen Bild).


Eindrueckliche Verzierungen ...


... laden zu genauerem Studium ein ...


... und werden auch von Pflanzen geschaetzt.


...


Vor der Pyradmide des Zauberers in Uxmal, dem zweiten Ausgrabungsort, den wir auf diesem Tagesausflug ansteuerten.


Endlich wieder Schatten ...


... den man wirklich nur verlaesst, wenn es nicht anders geht ...


... oder eben weiter geht.


Der Puuc Stil.


Hier aus der Naehe.


Freiluftkonzert abends in Merida.


Achtung, ich komme.


Beschauliches Leben am Hauptplatz von Merida.


Wer hat da wohl die groesste Freude am Foto?


Mit dem Bus unterwegs auf Yucatan. Das ging trotz Gepaeck ziemlich reibungslos ...


... und war besonders angenehm, wenn am Ende der Fahrt ein schoener Pool gewartet hat.


Vor dem Tempel des Kukulcan in Chichen Itza.


Auf historischer Entdeckungstour.


Ueber die genauen Regeln des Ballspiels streiten sich die Gelehrten noch immer. Einen Ball durch einen der beiden Steinringe zu bugsieren scheint auf jeden Fall nicht trivial zu sein, insbesondere, wenn die Haende nicht dazu gebraucht werden duerfen - bezueglich dieser Regel scheinen sich die Gelehrten zumindest einig zu sein.


Schlangen spielten eine zentrale Rolle bei den Mayas.


Gut und weniger gut getarnter Vogel.


Hmmm. Wie erklaert man aus dieser Perspektive und am falschen Tag und noch zur falschen Zeit die Sache mit der Schlange? Bei Interesse bitte nachfragen.


Schoene Steinmetzarbeiten zu Hauf.


Erholung nach der anstrengenden Fuehrung.


Die Cenotes waren die Ueberraschung der Reise schlechthin. Solche unterirdischen Suesswasserseen gibt es auf ganz Yucatan.


Obschon das Baden im kristallklaren Wasser - umringt von etlichen Fischen, umschwirrt von Fledermaeusen und von oben beduscht - nicht immer ganz geheuer daher kommt.


Unvergesslich!


Flurin's Traumhaus.


Warten auf den Bus. Und gehalten hat ein Reisefuehrer, der seinen Haushalt verlegt und uns bis zu unserem naechsten Etappenziel mitgenommen hat.


Es scheint geschmeckt zu haben.


Abenstimmung in Vallalodid in der Naehe des Convento de Sisal.


Gigantisch, dieser Gummibaum.


Doch die Kaninchen waren viel spannender.


Und Flurin stand mal wieder im Mittelpunkt.


Ek Balam stand als Tagesausflug von Vallalodid auf dem Programm.


Wieder gab es praechtige Details zu bewundern.


Das reizvolle an Ek Balam ist, dass es noch sehr von der Natur ueberwuchert ist ...


... und erst jetzt Schritt fuer Schritt wieder entdeckt wird.


Hallo!


So schmeckt es besonders gut.


Viel zu tun gab es da nicht.


Kinderarbeit.


Auf der Rikscha durch Coba.


...


Auf einer der wenigen Pyramide, die man auf Yucatan noch besteigen konnte.


Geschafft.


Nicht ganz trivial. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis jemand zu Tode stuerzt und die Treppe geschlossen wird.


Sohnemann schlaeft inzwischen mal wieder.


Juppiiii. Endlich Karibik pur.


Vor unserem Bungalow in Tulum.


Da moechte man gar nicht mehr weg.


Zwei Wasserratten.


Schick, meine Windeln. Die verdecken den Bauch so schoen.


Uppsss.


Die am schoensten gelegene Maya Ruine ...


...


... Tulum, direkt am Meer gelegen.


...


So gefaellt mir Urlaub ...


... und so mein Nickerchen.


Papa, bleiben wir hier?


Keine schlechte Idee...


...


Ein sandiger Nachmittagsspaziergang.


Vor der Ueberfahrt nach Isla Mujeres ...


... zum Glueck waren die Faehren etwas moderner.


Trotzdem hat es nicht schlecht geschwankt.


Farbenfroher Friedhof auf Isla Mujeres, einer Insel ein paar Kilometer vor Cancun.


Impressionen ...


...


Abendliches Open-Air Basektballspiel.


Wann gibt es endlich das Fruehstueck.


Friedliche Gaesschen praegen die be- und ueberschauliche Insel.


Erschoepft vom Baden im Pool und Meer.


Hier kommt Flurin mit neuer Energie.


Hemmungslos wurde Flurin von wildfremden Frauen gedrueckt und fotografiert.


Wow, das sind ja witzige Tiere. Und wie die erst noch das Futter verschlingen.


Ganz vorsichtig.


Der Abschied faellt schwer ...


... und nicht nur die Farben werden in schoener Erinnerung bleiben.


Luusbueb.


Warten auf den Weiterflug am Flughafen von Mexico-Stadt.