Reif für die Insel: Schnee Mitte Oktober.


Ueber mehrere Reihen verteilt.


Super Kombination: Steine und Meer.


Und natürlich der Spielplatz.


Ruhepause verdient.


Ebenfalls eine Ruhepause verdient: Wanderung nach Rhodos Stadt, am Strand entlang.


Kaffeepause.


Was wird da wohl gemalt?


Uppssss. Am ersten abend brach sich Flurin den Arm.


Gruppenbild mit Hut.


Mal schauen, ob da was rauskommt.


Igittigit. Da kommt ja tatsächlich was raus.


Der Norden von Rhodos ist stark bewaldet und lädt zum Wandern ein.


Suchspiel.


Im Hafen von Rhodos.


Hmm. Nur partiell begeistert von der Schiffahrt nach Symi.


Erster Stopp auf Symi. Idyllisch. Und karger als auf Rhodos.


Ein Ort, der zum Verweilen einlädt.


Zurück in Rhodos Stadt.


Flotte Biene.


Verstaubte Säulen.


So einsam ist es auf der Strasse der Ritter wohl nur spät abends.


Auf Spritztour - im wahrsten Sinne des Wortes auf schlammingen Strassen.


Richtung Süden wird es eindeutig einsamer.


Blick auf unsere Unterkunft in Lindos. Die Stadt versteckt sich in einer tiefen Senke zwischen den sichtbaren Häusern und der Akropolis im Hintergrund.


Frühstück mit Blick auf die Akropolis von Lindos.


Unser “Privatstrand” in der Paulsbucht.


In der letzten Saisonwoche hatten wir ihn fast für uns alleine.


Auf dem Weg zur Akropolis, ...


... kurz vor Sonnenuntergang ...


... wo sich in der Hauptsaison die Menschen die Füsse platt treten.


Abendlicher Blick über Lindos hinauf zur Akropolis.


Esel stehn bereit, um die Gäste auf die Akropolis zu tragen.


Und mal wieder an der Paulsbucht.


Blick über den zweiten Strand von Lindos hinauf zur Akropolis.


Auf einer kurzen Wanderung in Abendstimmung.


Vom Winde verweht ...


... doch das ist egal.


Spass haben wir trotzdem.