Nach nächtlichem Start: Mittagspause in Lucca.


Dieser Sand ist einfach genial.


Tüüt Tüüt, gleich gehts los.


Ziemlich familienfreundlich, das Reka-Dorf in Follonica.


Und Sändele mit dem Papa ist auch super.


...


Was bauen wir als nächstes?


Da lässt es sich aushalten, unter grossen Pinienbäumen.


Guck guck.


Da darf jeder, ...


... und jede ...


... mal durchschauen.


Die Pinienkernmanufaktur.


In den Pinienzapfen stecken die Piniensamen.


Und darin dann die Pinienkerne. Eigentlich logisch, aber gleichwohl überraschend. Flurin war übrigens Experte im Herausfinden, ob in einem Samen tatsächlich auch ein Kern steckte. Er hat dazu eine spezielle Schütteltechnik angewandt, mit 100%iger Trefferquote.


Das Resultat von zwei Nachmittagen Arbeit.


Die Kette ist für das "Krümmeli" in Mama's Bauch.


Und die sind für mich.


Familienfoto in Massa Marittima ...


... und am Strand von Follonica zum Sonnenuntergang.


Im Rennauto.


Diese Tinte vom Tintenfisch ist ...


... cool.


Papa beim Geschenkauspacken.


Stürmische See vor der Ueberfahrt nach Elba in Piombino.


Und da wir noch etwas Zeit bis zur Abfahrt der Fähre haben vertreiben wir sie im überraschenderweise herzigen Zentrum von Piombino.


Küsschen gefällig?


Was da alles in so ein Schiff reinpasst.


Unsere Lieblingsbeschäftigung.


Herrlich, dass Wasser.


Katze, oder doch eher Hund?


Wieso beisst denn da keiner an?


Und immer noch nicht. Hmmm.


Wasserratten.


Das macht Spass.


Und das Feuerwehrauto ist das Grösste.


Apero im malerischen Porto Azzurro.


Prost.